KURZ-VERSION

Die Schweizer (für die Schweiz: Walliser) Sopranistin Franziska Heinzen studierte Gesang an den Musikhochschulen von Zürich und Düsseldorf. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Prof. Konrad Jarnot. Ausserdem erhielt sie einen Masterabschluss in Kunstgeschichte der Heinrich Heine Universität Düsseldorf. Neben Interpretationen von Barock-Opern bis Zeitgenössisches Theater führt sie eine rege internationale Konzerttätigkeit. Fasziniert von der dichten Verwebung zwischen Musik und Lyrik sowie künstlerisch befreit in der Programmation widmet sie sich seit 2015 intensiv dem Kunstlied und gründete 2018 das Rhonefestival für Liedkunst in ihrer Heimatstadt Brig.

MITTEL-VERSION

Neben einer besonderen Affinität für die Liedgestaltung widmet sich die Schweizer Sopranistin Franziska Heinzen sowohl den großen Sopranpartien des Oratorienfaches sowie dem Musiktheater in seiner gesamten Bandbreite bis hin zum Experimentellen und Zeitgenössischem mit Auftritten in Deutschland, der Schweiz sowie den Niederlanden und Spanien. Unter anderem interpretierte sie kammermusikalische Werke Dieter Schnebels am Mozartfest Würzburg, Haydns Schöpfung in Zürich sowie Mahlers vierte Symphonie in Düsseldorf sowie 2021 die Uraufführung des Oratoriums „Eli, Eli“ von Valentin Villard. Neben zahlreichen freien Opernproduktionen Gastengagements an den Theatern von Trier, Ulm und Hagen. 

Franziska Heinzen  studierte an den Musikhochschulen von Zürich und Düsseldorf und schloss ihre Ausbildung mit dem Solistendiplom/Konzertexamen mit Auszeichnung bei Prof. Jeanne Piland ab. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Prof. Konrad Jarnot. Neben ihrer Konzerttätigkeit studierte sie Kunstgeschichte mit Masterabschluss und gründete 2018 das „Rhonefestival für Liedkunst“ in ihrer Heimatstadt Brig/Schweiz. Sie ist Britten-Pears Young Artist, Stipendiatin des Richard Wagner Verbands Dortmund sowie der Madeleine Dubuis Stiftung und wird von MusikProValais unterstützt. 2017 erhielt sie den Kulturförderpreis des Kantons Wallis.

FÜR PROGRAMMHEFTE

Die Walliser (für Deutschland: Schweizer) Sopranistin Franziska Heinzen studierte an den Musikhochschulen von Zürich und Düsseldorf. Ihre Ausbildung schloss sie mit dem Solistendiplom (für Deutschland: Konzertexamen) mit Auszeichnung bei Jeanne Piland ab. Liedspezifische Meisterkurse bei Wolfram Rieger, Ulrich Eisenlohr, Malcolm Martineau und Hartmut Höll vervollständigen ihre Ausbildung. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Konrad Jarnot.

Heinzens äusserst vielseitiges Konzert-Repertoire spannt sich von Monteverdis Marienvesper über Mozarts c-moll Messe und Haydns Schöpfung bis bin zur Moderne mit Bergs 7 frühen Liedern und Mahlers 4. Symphonie sowie kammermusikalischen zeitgenössischen Werken. Neben zahlreichen freien Opernproduktionen erhielt sie Gastengagements an den Theatern von Trier, Ulm und Hagen. Sie musizierte u. a. zusammen dem Ensemble Recherche, den Bergischen Symphonikern, dem Beethoven Academy Orchestra, dem Orchestre de chambre fribourgeois, dem Zürcher Kammerorchester sowie der Camerata Schweiz.

Fasziniert von der dichten Verwebung zwischen Musik und Lyrik, neugierig auf ein breites stilistisches Spektrum sowie künstlerisch befreit in der Programmation von Liederabenden widmet sie sich seit 2015 intensiv dem Kunstlied. Zusammen mit dem deutsch-britisch-polnischen Pianisten Benjamin Malcolm Mead begeistert sie in auserwählten Liedprogrammen mittlerweile ein Publikum durch halb Europa: u. a. 2018 am Schubertzyklus der Schubertiada a Vilabertran in Barcelona, 2019 am Schumannfest Düsseldorf sowie am Rhonefestival für Liedkunst in der Schweiz. Das Rezital über Rainer Maria RILKE 2019 sowie ein Porträt von rund 20 Komponistinnen von der Romantik bis in die Gegenwart wurden vom Schweizer Radio SRF 2 Kultur aufgezeichnet. Die Debüt-CD rund um die Komponistengruppe “Les Six” erscheint im Frühjahr 2021 beim Label Solo Musica München.

Franziska Heinzen ist Britten-Pears Young Artist, Stipendiatin des Richard Wagner Verbands Dortmund und der Madeleine Dubuis Stiftung und erhielt 2017 den Kulturförderpreis des Kantons Wallis. Außerdem wird sie 2017-2020 von MusikPro des Kantons Wallis unterstützt.