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LIEDWELT RHEINLAND-Interview im Rahmen des Liedduo-Wettbewerbs Rhein-Ruhr, April 2017

Hier gehts zum NACHLESEN des Interviews auf LIEDWELT RHEINLAND.


 

Vorschau LIEDREZITAL 3. Mai 2017, Brig

VESPERO DELLA BEATA VERGINE von Claudio Monteverdi
Brig CH, Januar 2017
„Kraftvoll strahlend und glanzvoll, ausdrucksstark und ebenso wunderbar textdeutend wie die beiden Tenöre sangen die beiden Damen Heinzen und Bourban – sie z.B. im „Pulchra es“ (Schön bist Du). … Wir genossen ein Solisten-Sextett, das mit Einsatz, Leichtigkeit und Sicherheit Momente großer Musik bot.“
Walliser Bote, Alois Grichting, 25.1.2017

SYMPHONIE DER LIEDER von Johann de Meij, Naters CH, September 2016
„Den großen Solopart hatte die Sopranistin Franziska Andrea Heinzen aus Brig. Sie meisterte ihn mit Bravour. Die Stimme ist ausdrucksvoll, warm in der Tiefe, schlank in der Höhe. Die Aussprache ist ausgezeichnet, die Intonation hervorragend. Man verstand jedes Wort. Das Zusammenspiel mit dem Konzertchor Singschule Cantiamo war einzigartig.“

Walliser Bote, Josef Schmid, September 2016

Händels Oratorium ISRAEL IN EGYPT, Altenberger Dom, März 2016
Prächtiger Klang der Befreiung
„Die beiden Soprane Banu Böke und Franziska Andrea Heinzen gefielen durch ihre brillante Höhe und ihre große stimmliche Kraft.“
Kölner Stadt-Anzeiger, Christoph Konkulewski,  26.4.2016

Liederabend RICHARD WAGNER VERBAND Dortmund, Februar 2016
Stipendiatenkonzert im Augustinum Dortmund
„Die Schweizer Sopranistin Franziska Andrea Heinzen trug mit leicht geführtem Sopran und klarer Diktion aus dem „Italienischen Liederbuch“ von Hugo Wolf vor, bevor sie in Liedern von Richard Strauss neben ihrem beeindruckenden Gestaltungsreichtum zeigte, zu welcher Größe ihre Stimme auch fähig ist.“
www.rwv-dortmund.de, Benedikt Kloester-Wachs, 1.2.2016

Daniels Mouthons Opern-Uraufführung LIQUID CRYSTAL DISPLAY, Zürich, Oktober 2015
Macht der Bilder – Macht der Töne
„Ein engagiertes Vokalensemble ist da unterwegs mit Robert Koller als Staatspräsident P, Catriona Bühler als Sektenführerin M, Daniel Bentz als ihrem Chefideologen A, Chasper-Curò Mani als Medienboss B sowie Franziska Andrea Heinzen als Creative Designerin C. Und diese letzte Figur ist es schliesslich, durch die sich das Stück eigentlich erst richtig entfaltet. Anfangs erlebt man sie in einer untergeordneten administrativen Rolle beim Medienkonzern. Durch ihre einstige Liebe zu A jedoch kommen Gefühle ins Spiel, die das Intrigenspiel von B durchkreuzen. Ihre Auseinandersetzung mit M im vierten und letzten Akt ist der Höhepunkt des knapp zweistündigen Werks. Wenn C dort M bedrängt, gerät ihr Gesang ins Stocken und bricht dann umso heftiger hervor: Die Töne werden zu tötenden Pfeilen. Das ist grandios. Hier zeigt sich, wie sehr Mouthon aus der Stimme, aus ihrer Körperlichkeit heraus komponiert. Tatsächlich: das «Kraftwerk der Leidenschaften» ist, unerwartet gerade an diesem Ort, von enormer Wirkung.“

Schweizer Musikzeitung, Thomas Meyer, 30.10.2015

Mozarts Oper LA CLEMENZA DI TITO, Theater Trier, Juni 2015
Mozart, ganz sportlich
„Hochengagiert sind die Sänger unterwegs. Herausragend als Mozart-Stimme: Franziska Andrea Heinzen als warmherziger, redlicher Annio mit ihrem feinen reinen Mezzosopran. … Wunderbar das Duett Annio/Sesto „Deh prendi un dolce amplesso.“
Premierenkritik aus Volksfreund (www.volksfreund.de)

MATTHÄUSPASSION (Alfeyev) in Chur, Zürich und St. Gallen, März 2014
Die etwas andere Matthäuspassion
„Ebenfalls viel zu kurz war der Einsatz von Franziska Andrea Heinzen, der Mezzosopranistin aus der Schweiz. „Mache leuchtend das Gewand meiner Seele…“ – die Stimme der Solistin leuchtete klar und glockenrein, als sie völlig unbegleitet in ihre Arie eintauchte.“
Bündner Tagblatt, 22.3.2014

RENCONTRES MUSIK, Raron, September 2013
Liederabend
„Sopran Franziska Heinzen interpretierte ihren Konzertteil mit sehr reiner, schön timbrierter, in Intonation und Artikulation sicher gestaltender Stimme und zeigte souveränen Umgang mit den Werken. Dieser stellt gerade bei den zumeist durchkomponierten Liedern Hugo Wolfs mit ihrem sehr weit gehenden deklamatorischen Duktus erhebliche Anforderungen. Es war erstaunlich, dass die beiden jungen Künstler ihnen in hohem Masse zu genügen vermochten. Es war überhaupt eindrücklich, wie so junge Stimmen so grosse Werke der musikalischen Lied-Literatur – Hugo Wolf und Richard Strauss sind hier Autoritäten – in durchaus eigener Prägung und frisch an- zupacken wussten.“
Walliser Boote, Alois Gichting, 15.11.2013

Oper LE COMTE ORY, April 2013
„Eine Aufführung, die sich „in erster Linie durch Fantasie, Einfallsreichtum und Können“ auszeichnet: Selten erlebt man so viel Spielfreude und -witz, aber auch die Ernsthaftigkeit, der Oper respektlos zu begegnen, indem man sie auf höchstem Niveau darbietet, ohne sich irgendwelchen Konventionen zu beugen. … Franziska Heinzen singt einen grossartigen Isolier. … Insgesamt erlebt das Publikum einen im Wortsinne hervorragenden Abend: Nachwuchssänger, die heute schon Lust auf die Zukunft machen, eindrucksvolle Professionalität, die man an manch hoch subventioniertem Haus so längst nicht mehr erlebt, und eine Umsetzung, die die großen Namen in der Regie rechtfertigt.“
Premierenkritik aus Der Opernfreund, Michael Zerban, 19.4.2015

„Wer sollte angesichts exzellenter junger Stimmen enttäuscht davon sein, dass hier „nur“ Musik serviert wird? … Franziska Heinzen gestaltet die Rolle des Isolier passioniert und klar.“
Premierenkritik aus Rheinische Post, Anke Demirsoy, 15.4.2013

„Franziska Heinzen gefällt als sehr glaubwürdiger Page Isolier mit feinem Mezzoklang.“
Premierenkritik aus www.deropernfreund.de

Interview Kulturplattform Wallis, August 2012
Franziska Heinzen – Sängerin aus tiefstem Herzen